Was kostet eine professionelle Website in Österreich? Der komplette Preisguide 2026
TL;DR – Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Eine professionelle Website in Österreich kostet 2026 zwischen 3.000 € und 50.000+ € – je nach Umfang, Technologie und Anbieter. Die häufigsten Preisbereiche:
| Website-Typ | Preisbereich | Typischer Umfang |
|---|---|---|
| Einfache Firmenwebsite | 3.000–6.000 € | 5–10 Seiten, Kontaktformular, responsiv |
| Erweiterte Unternehmenswebsite | 6.000–15.000 € | 10–30 Seiten, CMS, Blog, SEO-Grundoptimierung |
| E-Commerce / Online-Shop | 8.000–30.000 € | Produktkatalog, Zahlungsabwicklung, Warenwirtschaft |
| Web-Applikation / Portal | 15.000–50.000+ € | Individuelle Funktionen, Benutzerrollen, API-Anbindungen |
| Landing Page | 1.500–3.000 € | 1 Seite, conversionoptimiert, schnelle Umsetzung |
Dazu kommen laufende Kosten von 50–500 €/Monat für Hosting, Wartung und Updates.
Warum die Preisspanne so groß ist
Wir bei exponent bekommen diese Frage mehrmals pro Woche. Und unsere ehrliche Antwort ist immer: „Das kommt darauf an." Nicht, weil wir uns drücken wollen – sondern weil die Preisspanne real ist. In über 50 Website-Projekten für österreichische KMU haben wir gelernt, welche Faktoren den Preis wirklich treiben. Hier ist unser Erfahrungsbericht.
Die 8 wichtigsten Kostenfaktoren
1. Umfang und Seitenanzahl
Jede zusätzliche Seite bedeutet: Konzeption, Design, Texterstellung, Programmierung und Testing. Eine 5-Seiten-Website kostet naturgemäß weniger als ein 50-Seiten-Auftritt mit Unterseiten, Filterfunktionen und mehrsprachigen Inhalten.
- 5–10 Seiten: Basisumfang für kleine Unternehmen
- 10–30 Seiten: Standard für mittelständische Unternehmen
- 30–100+ Seiten: Große Unternehmensauftritte, Portale, Plattformen
2. Design-Komplexität
| Design-Level | Beschreibung | Aufpreis |
|---|---|---|
| Template-basiert | Vorgefertigtes Design, angepasste Farben/Schriften | Basis |
| Individuelles Design | Maßgeschneidertes UI/UX-Design | +30–50 % |
| Premium-Design mit Animationen | Micro-Interactions, Scroll-Animationen, 3D-Elemente | +50–100 % |
3. Content-Management-System (CMS)
Die Wahl des CMS beeinflusst sowohl die Entwicklungskosten als auch die laufenden Kosten erheblich:
| CMS | Lizenzkosten | Entwicklungskosten | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| WordPress | Kostenlos (Open Source) | Niedrig–Mittel | Blogs, einfache Firmenwebsites |
| Payload CMS | Kostenlos (Open Source) | Mittel | Moderne Websites, Web-Apps, headless Architekturen – unser bevorzugtes CMS |
| Shopify | Ab 36 €/Monat | Niedrig | Kleine bis mittlere Online-Shops |
| Individuelle Lösung | — | Hoch | Komplexe Anforderungen, maximale Flexibilität |
4. Funktionalität und Integrationen
Jede Zusatzfunktion erhöht den Entwicklungsaufwand:
| Funktion | Geschätzter Aufpreis |
|---|---|
| Kontaktformular (einfach) | 200–500 € |
| Blog mit Kategorien und Tags | 500–1.500 € |
| Newsletter-Integration | 300–800 € |
| Buchungssystem | 2.000–5.000 € |
| Kundenportal mit Login | 3.000–8.000 € |
| Mehrsprachigkeit | 1.500–4.000 € (pro Sprache) |
| Schnittstelle zu ERP/CRM | 2.000–6.000 € |
| Zahlungsabwicklung (Stripe, Klarna) | 1.000–3.000 € |
5. SEO-Optimierung
Eine Website ohne SEO ist wie ein Geschäft ohne Schild – und das sehen wir leider viel zu oft. Unternehmen investieren 10.000 € in eine schöne Website, aber 0 € in SEO. Das Ergebnis: null Sichtbarkeit bei Google. Wir haben dazu einen eigenen Leitfaden geschrieben: SEO Grundlagen 2026. Die Kosten für Suchmaschinenoptimierung variieren stark:
- Technisches SEO (im Entwicklungsprozess): 500–2.000 € einmalig
- On-Page SEO (Meta-Tags, Struktur, Content): 1.000–3.000 € einmalig
- Laufende SEO-Betreuung: 500–2.000 €/Monat
6. Responsive Design und Performance
2026 ist Responsive Design kein Extra mehr – es ist Pflicht. Google bewertet Websites primär nach der mobilen Version (Mobile-First Indexing). Performance-Optimierung (Core Web Vitals) beeinflusst direkt das Ranking.
7. Barrierefreiheit (Accessibility)
Seit dem European Accessibility Act (EAA), der in Österreich seit Juni 2025 in Kraft ist (Quelle: EU-Richtlinie 2019/882), müssen viele digitale Angebote barrierefrei sein. Die Umsetzung der WCAG 2.1 AA-Richtlinien kostet je nach Umfang 1.000–5.000 € zusätzlich – spart aber langfristig Kosten, weil Nachrüstung teurer ist. Unser Tipp: Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken. Bei unseren Webentwicklungs-Projekten ist semantisches HTML und Keyboard-Navigation Standard.
8. Anbietertyp
| Anbieter | Stundensatz (AT) | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Freelancer | 60–100 €/h | Günstig, flexibel, direkte Kommunikation | Ausfallrisiko, begrenzte Kapazität |
| Kleine Agentur (2–10 MA) | 90–140 €/h | Spezialisiert, persönlich, agil | Weniger Ressourcen für Großprojekte |
| Mittlere Agentur (10–50 MA) | 120–180 €/h | Breites Know-how, Projektmanagement | Höhere Kosten, längere Abstimmungswege |
| Große Agentur (50+ MA) | 150–250 €/h | Full-Service, Enterprise-Erfahrung | Teuer, oft nicht KMU-fokussiert |
Konkrete Preisbeispiele für österreichische Unternehmen
Beispiel 1: Handwerksbetrieb in Niederösterreich
Dieses Beispiel basiert auf realen Projekten, die wir von unserem Büro in Wiener Neustadt aus für Betriebe in der Region umgesetzt haben.
Anforderung: Firmenwebsite mit 7 Seiten (Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt, Impressum, Datenschutz), Kontaktformular, Google Maps Integration, responsive Design.
| Position | Kosten |
|---|---|
| Konzeption & Wireframing | 500 € |
| Individuelles Webdesign | 1.500 € |
| Entwicklung (Next.js + CMS) | 2.500 € |
| Content-Einpflege | 500 € |
| SEO-Grundoptimierung | 500 € |
| Gesamt | 5.500 € |
| Laufende Kosten (Hosting + Wartung) | 80 €/Monat |
Beispiel 2: Mittelständisches Dienstleistungsunternehmen in Wien
Anforderung: 20 Seiten, Blog, Newsletter-Anbindung, Mitarbeiterbereich, mehrere Kontaktformulare, SEO-Optimierung, Deutsch + Englisch.
| Position | Kosten |
|---|---|
| Konzeption & UX-Design | 2.000 € |
| Individuelles UI-Design | 3.500 € |
| Entwicklung (Next.js + Payload CMS) | 5.000 € |
| Blog-System | 1.000 € |
| Mehrsprachigkeit (DE/EN) | 2.000 € |
| Newsletter-Integration | 500 € |
| SEO-Optimierung | 1.500 € |
| Content-Erstellung (Texte) | 2.000 € |
| Gesamt | 17.500 € |
| Laufende Kosten | 200 €/Monat |
Beispiel 3: E-Commerce-Startup in Österreich
Anforderung: Online-Shop mit 500+ Produkten, Zahlungsabwicklung (Stripe, Klarna, EPS), Warenwirtschafts-Anbindung, Kundenkonto, Bewertungssystem.
| Position | Kosten |
|---|---|
| Konzeption & UX-Research | 3.000 € |
| Shop-Design (individuell) | 5.000 € |
| Entwicklung (Next.js + Headless Commerce) | 12.000 € |
| Zahlungsintegration | 2.000 € |
| ERP-Schnittstelle | 3.000 € |
| SEO & Performance | 2.000 € |
| Testing & QA | 1.500 € |
| Gesamt | 28.500 € |
| Laufende Kosten | 350 €/Monat |
Laufende Kosten: Damit müssen Sie rechnen
Eine Website verursacht nach dem Launch regelmäßige Kosten. Diese werden oft unterschätzt:
| Kostenart | Monatlich | Jährlich |
|---|---|---|
| Hosting (Managed) | 20–100 € | 240–1.200 € |
| Domain (.at) | — | 15–25 € |
| SSL-Zertifikat | Oft inkludiert | 0–100 € |
| CMS-Updates & Sicherheitspatches | 50–200 € | 600–2.400 € |
| Content-Updates (durch Agentur) | 100–500 € | 1.200–6.000 € |
| SEO-Betreuung | 500–2.000 € | 6.000–24.000 € |
| **Typische Gesamtkosten KMU** | **100–400 €** | **1.200–4.800 €** |
Hosting-Vergleich für Österreich
| Hosting-Typ | Kosten/Monat | Für wen geeignet |
|---|---|---|
| Shared Hosting | 5–15 € | Kleine Websites mit wenig Traffic |
| Managed Hosting | 20–80 € | KMU, professionelle Firmenwebsites |
| Cloud Hosting (AWS, Vercel) | 20–200 € | Skalierbare Websites, Web-Apps |
| Dedicated Server | 100–500 € | Große Shops, datenintensive Anwendungen |
Baukasten vs. Agentur: Ein ehrlicher Vergleich
Viele Unternehmer fragen sich: „Brauche ich wirklich eine Agentur, oder reicht Wix/Squarespace?"
| Kriterium | Baukasten (Wix, Squarespace) | Professionelle Agentur |
|---|---|---|
| Kosten (Jahr 1) | 200–600 € | 3.000–20.000 € |
| Kosten (Jahr 2–5) | 200–600 €/Jahr | 1.200–4.800 €/Jahr |
| Design | Template-basiert, eingeschränkt | Individuell, markenkonform |
| Performance (Ladezeit) | 3–6 Sekunden | Unter 2 Sekunden |
| SEO-Potenzial | Begrenzt | Voll ausschöpfbar |
| Skalierbarkeit | Stark eingeschränkt | Unbegrenzt |
| Datenschutz (DSGVO) | Problematisch (US-Server) | DSGVO-konform (EU-Hosting) |
| Barrierefreiheit | Kaum umsetzbar | Vollständig umsetzbar |
| Eigentum am Code | Nein (Vendor Lock-in) | Ja (volle Kontrolle) |
Unsere klare Meinung: Baukästen eignen sich für Hobby-Projekte und Einzelunternehmer mit minimalem Budget. Sobald die Website ein Geschäftsinstrument ist – also Kunden gewinnen, Vertrauen aufbauen oder Umsatz generieren soll – lohnt sich die Investition in eine professionelle Lösung. Wir haben Kunden, die nach 2 Jahren Wix-Frust zu uns gewechselt haben und innerhalb von 3 Monaten mehr Anfragen über ihre neue Website generiert haben als in den gesamten 2 Jahren davor. Mehr dazu in unserem Vergleich: Next.js vs. WordPress.
So sparen Sie bei der Website-Erstellung – ohne an Qualität zu verlieren
1. Klare Anforderungen definieren
Je präziser Ihr Briefing, desto weniger Abstimmungsrunden und Änderungsschleifen. Erstellen Sie vor dem ersten Gespräch eine Liste mit:
- Zielgruppe und Ziele der Website
- Gewünschte Seiten und Funktionen
- Referenzwebsites, die Ihnen gefallen
- Vorhandene Inhalte (Texte, Bilder, Logo)
2. Content selbst vorbereiten
Texte und Bilder selbst zu liefern spart 1.000–3.000 €. Achten Sie auf:
- Professionelle Fotos (kein Smartphone im Büro)
- Klare, kundenorientierte Texte
- Strukturierte Inhalte (Überschriften, Aufzählungen)
3. Phasenweise umsetzen
Starten Sie mit einem MVP (Minimum Viable Product) und erweitern Sie schrittweise:
- Phase 1: Kernseiten + Kontaktformular (Launch)
- Phase 2: Blog + SEO-Optimierung (Monat 2–3)
- Phase 3: Erweiterte Funktionen (Monat 4–6)
4. Förderungen nutzen
Österreich bietet zahlreiche Digitalisierungsförderungen für KMU – und die meisten Unternehmen wissen nicht einmal davon:
- KMU.DIGITAL: Bis zu 4.200 € Förderung für Beratung und Umsetzung
- aws Digitalisierung: Zuschüsse für digitale Investitionen
- Landesförderungen: Je nach Bundesland zusätzliche Programme (z. B. NÖ Wirtschaftsförderung)
Wir haben einen kompletten Überblick zusammengestellt: Digitalisierungsförderungen in Österreich 2026. Auch auf unserer Förderungsseite finden Sie aktuelle Informationen.
5. Transparente Angebote bevorzugen
Agenturen, die transparente Preise anbieten, geben Ihnen Planungssicherheit. Sie wissen von Anfang an, was die Website kostet – ohne versteckte Stundenabrechnungen. Bei exponent arbeiten wir deshalb mit Kostentransparenz: Der vereinbarte Leistungsumfang hat einen klaren Preis. Zusätzliche Wünsche werden vorher besprochen und separat vereinbart. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel 7 Tipps für die richtige Agenturwahl.
Woran Sie eine seriöse Agentur erkennen
Nicht jede Agentur liefert den gleichen Gegenwert. Achten Sie auf diese Qualitätsmerkmale:
- Transparente Preisgestaltung – Detailliertes Angebot mit Einzelpositionen, keine Pauschalpreise ohne Aufschlüsselung
- Portfolio mit vergleichbaren Projekten – Referenzen in Ihrer Branche oder Größenordnung
- Technologie-Kompetenz – Moderne Technologien (React, Next.js, TypeScript) statt veralteter Systeme
- Messbare Ergebnisse – Performance-Werte (Core Web Vitals), SEO-Rankings, Conversion-Raten
- Klarer Projektablauf – Definierte Meilensteine, regelmäßige Abstimmungen, Testphasen
- Support nach Launch – Wartungsvertrag, Reaktionszeiten, Update-Garantie
- DSGVO-Konformität – EU-Hosting, Datenschutzerklärung, Cookie-Consent-Lösung
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was kostet eine einfache Website in Österreich?
Eine einfache Firmenwebsite mit 5–10 Seiten, Kontaktformular und responsivem Design kostet in Österreich zwischen 3.000 und 6.000 €. Dazu kommen laufende Kosten von ca. 80–150 €/Monat für Hosting und Wartung.
Wie lange dauert die Erstellung einer Website?
Die Entwicklungsdauer hängt vom Umfang ab:
- Einfache Website: 4–6 Wochen
- Erweiterte Unternehmenswebsite: 6–12 Wochen
- E-Commerce-Shop: 8–16 Wochen
- Web-Applikation: 12–24+ Wochen
Kann ich meine Website selbst aktualisieren?
Ja, mit einem Content-Management-System (CMS) können Sie Texte, Bilder und Blogbeiträge selbst bearbeiten – ohne Programmierkenntnisse. Moderne CMS wie Payload CMS bieten eine intuitive Benutzeroberfläche, die speziell für Nicht-Techniker konzipiert ist.
Was ist der Unterschied zwischen Webdesign und Webentwicklung?
Webdesign umfasst die visuelle Gestaltung: Layout, Farben, Typografie, Benutzerführung (UI/UX). Webentwicklung ist die technische Umsetzung: Programmierung, CMS-Integration, Datenbanken, Performance-Optimierung. Für eine professionelle Website brauchen Sie beides.
Lohnt sich eine teure Website für ein kleines Unternehmen?
Eine Website ist oft der erste Kontaktpunkt mit potenziellen Kunden. Laut einer Stanford-Studie zur Web-Credibility beurteilen 75 % der Nutzer die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens anhand des Webdesigns (Quelle: Stanford Web Credibility Research). Eine professionelle Website ist keine Ausgabe – sie ist eine Investition, die sich durch neue Kundenanfragen, höhere Conversion-Raten und bessere Google-Sichtbarkeit refinanziert.
Welche versteckten Kosten gibt es bei Websites?
Die häufigsten versteckten Kosten:
- Stockfotos: 200–1.000 € (wenn keine eigenen Bilder vorhanden)
- Texterstellung: 500–3.000 € (wenn die Agentur Texte schreibt)
- DSGVO-Anpassungen: 300–800 € (Cookie-Banner, Datenschutzerklärung)
- Nachträgliche Änderungen: 80–150 €/Stunde (außerhalb des Projektumfangs)
Warum sind manche Websites so teuer?
Der Preis einer Website spiegelt den Aufwand wider. Eine 20.000-€-Website unterscheidet sich von einer 3.000-€-Website durch:
- Individuelles UX-Research und Konzeption
- Maßgeschneidertes Design (kein Template)
- Sauberer, performanter Code
- Umfassende SEO-Optimierung
- Barrierefreiheit nach WCAG-Standards
- Ausgiebiges Testing auf allen Geräten
- Professionelles Projektmanagement
Checkliste: Website-Kosten richtig kalkulieren
Nutzen Sie diese Checkliste, um Ihr Budget realistisch zu planen:
- Ziel der Website definiert (Leads, Verkäufe, Information)?
- Seitenanzahl und -struktur festgelegt?
- Funktionen priorisiert (Must-have vs. Nice-to-have)?
- Content vorhanden oder muss erstellt werden?
- CMS-Anforderungen geklärt?
- SEO-Budget eingeplant?
- Laufende Kosten (Hosting, Wartung) berücksichtigt?
- Förderungsmöglichkeiten geprüft?
- Mindestens 3 Angebote eingeholt?
- Referenzen der Anbieter geprüft?
Fazit: Was sollten Sie für Ihre Website budgetieren?
Für die meisten österreichischen KMU liegt das optimale Budget für eine professionelle Website zwischen 5.000 und 15.000 €. In diesem Bereich erhalten Sie eine individuell gestaltete, technisch moderne und SEO-optimierte Website, die als echtes Geschäftsinstrument funktioniert.
Investieren Sie lieber etwas mehr in Qualität als am falschen Ende zu sparen. Eine günstige Website, die nicht bei Google gefunden wird, keine Anfragen generiert oder auf dem Smartphone schlecht aussieht, ist am Ende die teuerste Lösung.
Die wichtigste Frage ist nicht „Was kostet eine Website?", sondern „Was kostet es mich, keine professionelle Website zu haben?"
Nächster Schritt: Website-Kosten berechnen
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Weiterführende Artikel:
- 7 Tipps für die richtige Agenturwahl
- Next.js vs. WordPress
- Digitalisierungsförderungen in Österreich 2026
- Unsere Leistungen im Bereich Webentwicklung
Dieser Artikel wurde zuletzt im Februar 2026 aktualisiert. Alle Preisangaben beziehen sich auf den österreichischen Markt und verstehen sich als Richtwerte exklusive USt. Die Preisbeispiele basieren auf unserer Erfahrung aus Projekten für österreichische KMU.
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