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Webentwicklung

Website erstellen lassen: 7 Tipps für die richtige Agenturwahl in Österreich

TL;DR – Die 7 Tipps auf einen Blick

  1. Portfolio und Referenzen prüfen – Nicht nur ansehen, sondern testen (Ladezeit, Mobilversion)
  2. Technologie-Stack hinterfragen – Moderne Technologien = bessere Performance und Zukunftssicherheit
  3. Transparente Preisgestaltung fordern – Detailliertes Angebot mit Einzelpositionen
  4. Projektablauf verstehen – Klare Meilensteine, regelmäßige Abstimmungen
  5. Support nach Launch klären – Wartungsvertrag, Reaktionszeiten, Update-Garantie
  6. Eigentum am Code sichern – Volle Rechte am Quellcode und den Inhalten
  7. Persönliche Chemie testen – Kommunikation und Verständnis für Ihr Business

Full Disclosure: Wir bei exponent sind selbst eine Webagentur – und ja, wir profitieren davon, wenn Sie eine Agentur beauftragen. Aber genau deshalb kennen wir die Branche von innen und wissen, worauf es wirklich ankommt. Dieser Artikel basiert auf dem, was wir uns selbst von einer Agentur wünschen würden.


Warum die Agenturwahl so wichtig ist

Eine Website ist für die meisten Unternehmen die wichtigste digitale Investition. Sie ist der erste Kontaktpunkt für potenzielle Kunden, das Fundament für Online-Marketing und oft der entscheidende Faktor, ob ein Interessent zum Kunden wird.

Die falsche Agenturwahl kann teuer werden:

  • Zeitverlust: Monate Verzögerung durch schlechtes Projektmanagement
  • Geldverlust: Nachbesserungen, Agenturwechsel, Neustart
  • Reputationsschaden: Eine schlechte Website schadet Ihrem Unternehmensimage
  • Opportunitätskosten: Entgangene Kunden durch fehlende Online-Präsenz

Tipp 1: Portfolio und Referenzen kritisch prüfen

Was die meisten falsch machen

Die meisten Unternehmer schauen sich das Portfolio einer Agentur an und urteilen nach dem visuellen Eindruck: „Sieht gut aus, die nehmen wir." Das reicht nicht.

Was Sie stattdessen tun sollten

Schritt 1: Referenz-Websites selbst testen

Öffnen Sie die Referenz-Websites der Agentur und prüfen Sie:

PrüfpunktToolGuter Wert
Ladezeit (Mobile)PageSpeed InsightsScore > 80
Ladezeit (Desktop)PageSpeed InsightsScore > 90
Mobile DarstellungEigenes SmartphoneEinwandfrei
BarrierefreiheitWAVE ToolKeine kritischen Fehler
SEO-BasicsSeobility CheckScore > 70

Schritt 2: Branchenrelevanz prüfen

Hat die Agentur Erfahrung in Ihrer Branche oder mit vergleichbaren Projekten? Eine Agentur, die hauptsächlich Restaurants-Websites baut, ist nicht automatisch die richtige für ein B2B-Softwareunternehmen.

Schritt 3: Referenzen kontaktieren

Fragen Sie die Agentur nach 2–3 Referenzkontakten und stellen Sie diesen folgende Fragen:

  • War das Projekt im Budget und Zeitrahmen?
  • Wie war die Kommunikation während des Projekts?
  • Wie zufrieden sind Sie mit dem Support nach dem Launch?
  • Würden Sie die Agentur weiterempfehlen?

Red Flags im Portfolio

  • Alle Websites sehen gleich aus (Template-basiert, keine individuelle Arbeit)
  • Referenz-Websites sind offline oder veraltet
  • Keine messbaren Ergebnisse (Performance, Rankings, Conversions)
  • Portfolio zeigt nur Screenshots, keine Live-URLs

Tipp 2: Technologie-Stack hinterfragen

Warum die Technologie wichtig ist

Die Technologie, die eine Agentur einsetzt, bestimmt:

  • Performance: Wie schnell lädt Ihre Website?
  • Sicherheit: Wie anfällig ist sie für Angriffe?
  • Wartbarkeit: Wie aufwändig sind Updates?
  • Skalierbarkeit: Kann die Website mit Ihrem Unternehmen wachsen?
  • Kosten: Wie hoch sind die laufenden Kosten?

Technologie-Vergleich

TechnologiePerformanceSicherheitZukunftssicherheitTypischer Einsatz
Next.js + ReactExzellentSehr hochSehr hochModerne Unternehmenswebsites, Web-Apps – unser Stack
WordPressMittelMittelMittelEinfache Websites, Blogs
ShopifyGutHochHochE-Commerce
Wix / SquarespaceNiedrigMittelNiedrigHobby-Projekte
Custom PHPVariabelVariabelNiedrigLegacy-Systeme

Fragen, die Sie stellen sollten

  • „Welches Framework/CMS setzen Sie ein und warum?"
  • „Wie stellen Sie sicher, dass die Website schnell lädt?"
  • „Wie werden Sicherheitsupdates gehandhabt?"
  • „Kann die Website später um neue Funktionen erweitert werden?"
  • „Auf welchem Server wird die Website gehostet?"

Red Flags bei der Technologie

  • Agentur kann nicht erklären, warum sie eine bestimmte Technologie nutzt
  • Veraltete Technologien ohne guten Grund (z. B. jQuery, PHP 7, Bootstrap 3)
  • Keine Versionskontrolle (Git)
  • Kein Staging-/Testumgebung
  • Website wird auf einem Shared-Hosting-Server der Agentur gehostet (Vendor Lock-in)

Tipp 3: Transparente Preisgestaltung fordern

Was ein gutes Angebot enthält

Einen detaillierten Überblick über realistische Website-Kosten finden Sie in unserem Preisguide 2026.

Ein professionelles Angebot schlüsselt die Kosten nach Positionen auf:

PositionBeschreibungStundenKosten
Konzeption & WireframingSeitenstruktur, Nutzerführung8–16 h800–1.600 €
UI/UX DesignVisuelles Design, Responsive16–40 h1.600–4.000 €
EntwicklungProgrammierung, CMS-Integration40–80 h4.000–8.000 €
Content-EinpflegeTexte und Bilder einpflegen8–16 h800–1.600 €
SEO-GrundoptimierungMeta-Tags, Sitemap, Struktur4–8 h400–800 €
Testing & QABrowser-Tests, Mobile, Performance4–8 h400–800 €
Gesamt8.000–16.800 €

Preismodelle im Vergleich

ModellVorteileNachteileGeeignet für
Transparenter FestpreisPlanungssicherheit, kein RisikoWeniger Flexibilität für ÄnderungenKlar definierte Projekte
StundenbasisMaximale FlexibilitätKostenrisiko, schwer kalkulierbarProjekte mit unklarem Umfang
Agile SprintsFlexibel + kontrolliertErfordert aktive MitarbeitKomplexe, iterative Projekte
Monatliche PauschalePlanbar, inkl. WartungOft teurer auf lange SichtLaufende Betreuung

Bei exponent arbeiten wir mit transparenten Preisen – Sie wissen vor Projektstart exakt, was Ihre Website kostet. Keine Stundenabrechnungen, keine versteckten Kosten.

Red Flags bei der Preisgestaltung

  • Pauschalangebot ohne Aufschlüsselung („Website komplett: 5.000 €")
  • Deutlich unter Marktpreis (unter 2.000 € für eine individuelle Website)
  • Versteckte Kosten (Hosting nur bei der Agentur, monatliche „Lizenzgebühren")
  • Keine klare Regelung für Änderungswünsche (Change Requests)
  • Vorauszahlung von 100 % vor Projektstart

Tipp 4: Projektablauf verstehen

Ein professioneller Projektablauf

PhaseDauerIhre BeteiligungErgebnis
1. Briefing & Analyse1–2 WochenHoch (Anforderungen definieren)Pflichtenheft / Projektplan
2. Konzeption1–2 WochenMittel (Feedback geben)Wireframes, Seitenstruktur
3. Design2–3 WochenMittel (Design-Freigabe)Fertige Design-Entwürfe
4. Entwicklung3–6 WochenNiedrig (Zwischenstände prüfen)Funktionsfähige Website
5. Content1–2 WochenHoch (Inhalte liefern/freigeben)Befüllte Website
6. Testing1–2 WochenMittel (Abnahme-Tests)Fehlerfreie Website
7. Launch1–3 TageNiedrig (Finale Freigabe)Live-Website

Fragen zum Projektablauf

  • „Wie sieht Ihr typischer Projektablauf aus?"
  • „Wie oft gibt es Abstimmungstermine?"
  • „Wer ist mein fester Ansprechpartner?"
  • „Was passiert, wenn ich mit dem Design nicht zufrieden bin?"
  • „Wie viele Korrekturschleifen sind im Preis enthalten?"
  • „Was passiert bei Verzögerungen?"

Red Flags beim Projektablauf

  • Kein definierter Prozess („Wir fangen einfach mal an")
  • Kein fester Ansprechpartner
  • Keine regelmäßigen Updates oder Zwischenstände
  • Keine Testphase vor dem Launch
  • Kein schriftlicher Projektplan oder Vertrag

Tipp 5: Support nach dem Launch klären

Warum Post-Launch-Support entscheidend ist

Der Launch ist nicht das Ende – er ist der Anfang. Nach dem Go-Live brauchen Sie:

  • Technische Wartung: CMS-Updates, Sicherheitspatches, Server-Monitoring
  • Content-Support: Hilfe bei Änderungen, die Sie nicht selbst vornehmen können
  • Bug-Fixing: Fehler, die erst im Live-Betrieb auffallen
  • Performance-Monitoring: Ladezeiten und Verfügbarkeit überwachen
  • SEO-Betreuung: Rankings überwachen, Content optimieren

Was ein guter Wartungsvertrag enthält

LeistungStandardPremium
CMS- und SicherheitsupdatesMonatlichWöchentlich
BackupTäglichTäglich + Off-Site
Uptime-MonitoringJaJa + Alerting
Reaktionszeit bei Ausfällen24 Stunden4 Stunden
Content-Änderungen2 Stunden/Monat5 Stunden/Monat
Performance-ReportingQuartalsweiseMonatlich
Kosten80–150 €/Monat200–400 €/Monat

Fragen zum Support

  • „Bieten Sie einen Wartungsvertrag an?"
  • „Wie schnell reagieren Sie bei Ausfällen?"
  • „Wer kümmert sich um Sicherheitsupdates?"
  • „Kann ich die Website selbst bearbeiten? Gibt es eine Schulung?"
  • „Was kostet es, wenn ich nach dem Launch Änderungen brauche?"

Tipp 6: Eigentum am Code sichern

Warum das wichtig ist

Viele Unternehmen stellen erst beim Agenturwechsel fest, dass sie keinen Zugriff auf ihren eigenen Website-Code haben. Das kann teuer werden.

Was Ihnen gehören muss

AssetMuss Ihnen gehörenPrüfpunkt
QuellcodeJaIm Vertrag festgehalten?
DomainJaAuf Ihren Namen registriert?
Hosting-ZugangJaHaben Sie die Zugangsdaten?
CMS-ZugangJaAdmin-Zugang mit Ihren Daten?
Inhalte (Texte, Bilder)JaNutzungsrechte geklärt?
Design-DateienIdealerweise jaIm Vertrag geregelt?
Analytics-ZugangJaGoogle Analytics auf Ihrem Konto?
E-Mail-KontenJaUnter Ihrer Kontrolle?

Bei exponent gehört Ihnen der komplette Quellcode, die Domain und alle Zugangsdaten – das ist bei uns vertraglich garantiert.

Red Flags beim Eigentum

  • Domain ist auf den Namen der Agentur registriert
  • Hosting nur über die Agentur möglich (kein eigener Zugang)
  • Kein Zugriff auf den Quellcode
  • „Proprietäres CMS" der Agentur (Vendor Lock-in)
  • Google Analytics läuft über das Konto der Agentur
  • Vertrag enthält keine Regelung zum geistigen Eigentum

Tipp 7: Persönliche Chemie testen

Warum Soft Skills zählen

Ein Website-Projekt dauert Wochen bis Monate. In dieser Zeit arbeiten Sie eng mit der Agentur zusammen. Wenn die Kommunikation nicht stimmt, wird das Projekt zur Qual – unabhängig von der technischen Kompetenz.

Worauf Sie achten sollten

Im Erstgespräch:

  • Hört die Agentur zu oder redet sie nur über sich?
  • Stellt sie Fragen zu Ihrem Business, Ihrer Zielgruppe, Ihren Zielen?
  • Erklärt sie technische Konzepte verständlich?
  • Ist sie ehrlich, wenn etwas nicht sinnvoll ist? (Oder sagt sie zu allem Ja?)
  • Antwortet sie zeitnah auf E-Mails und Anfragen?

Kommunikationsstil:

  • Proaktive Updates oder nur auf Nachfrage?
  • Klare, verständliche Sprache oder Fachjargon?
  • Feste Ansprechperson oder wechselnde Kontakte?
  • Erreichbar bei Fragen oder schwer zu erreichen?

Red Flags bei der Kommunikation

  • Erstgespräch ist ein reiner Verkaufspitch ohne Interesse an Ihren Bedürfnissen
  • Antwortzeiten von mehreren Tagen auf einfache Fragen
  • Keine klare Ansprechperson
  • Versprechen, die zu gut klingen, um wahr zu sein
  • Druck, schnell zu unterschreiben („Angebot gilt nur diese Woche")

Bonus: Die 10 Fragen, die Sie jeder Agentur stellen sollten

  1. „Können Sie mir 3 vergleichbare Projekte zeigen?" – Branchenrelevanz und Erfahrung prüfen
  2. „Welche Technologie setzen Sie ein und warum?" – Technische Kompetenz und Begründung
  3. „Wie sieht Ihr Projektablauf aus?" – Professionalität und Struktur
  4. „Was ist im Preis enthalten – und was nicht?" – Transparenz und versteckte Kosten
  5. „Wer ist mein fester Ansprechpartner?" – Kommunikationsstruktur
  6. „Wie stellen Sie sicher, dass die Website schnell lädt?" – Performance-Bewusstsein
  7. „Was passiert nach dem Launch?" – Support und Wartung
  8. „Gehört mir der Quellcode?" – Eigentum und Unabhängigkeit
  9. „Wie gehen Sie mit SEO um?" – SEO-Kompetenz
  10. „Was passiert, wenn ich nicht zufrieden bin?" – Konfliktlösung und Garantien

Checkliste: Agenturvergleich

Nutzen Sie diese Tabelle, um Agenturen systematisch zu vergleichen:

KriteriumAgentur AAgentur BAgentur C
Portfolio-Qualität (1–5)
Referenz-Performance (PageSpeed)
Technologie-Stack
Preis (gesamt)
Preistransparenz (1–5)
Projektablauf definiert?
Fester Ansprechpartner?
Wartungsvertrag verfügbar?
Code-Eigentum gesichert?
Kommunikation (1–5)
Branchenerfahrung?
SEO-Kompetenz (1–5)
Gesamtbewertung

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Angebote sollte ich einholen?

Mindestens 3 Angebote von unterschiedlichen Agenturen. Das gibt Ihnen einen realistischen Marktüberblick und Verhandlungsspielraum. Mehr als 5 Angebote sind selten sinnvoll – der Vergleichsaufwand steigt, ohne dass die Entscheidungsqualität wesentlich besser wird.

Ist die günstigste Agentur immer die schlechteste?

Nein, aber Vorsicht bei Angeboten deutlich unter dem Marktpreis. Eine Website für 1.500 € kann nicht individuell gestaltet, sauber programmiert und SEO-optimiert sein. Entweder wird an der Qualität gespart, oder es kommen versteckte Kosten hinzu. Der Sweet Spot für KMU liegt bei 5.000–15.000 €.

Soll ich einen Freelancer oder eine Agentur beauftragen?

Freelancer: Günstiger (60–100 €/h), direkte Kommunikation, flexibel. Risiko: Ausfallrisiko, begrenzte Kapazität, oft nur ein Fachgebiet (Design ODER Entwicklung). Agentur: Teurer (90–180 €/h), aber breiteres Know-how, Projektmanagement, Vertretungsregelung. Für Projekte über 5.000 € empfehlen wir eine Agentur.

Wie lange sollte ein Website-Projekt dauern?

Eine einfache Firmenwebsite: 6–10 Wochen. Eine erweiterte Website mit Blog und CMS: 8–14 Wochen. Ein E-Commerce-Shop: 10–18 Wochen. Wenn eine Agentur verspricht, eine individuelle Website in 2 Wochen zu liefern, ist Skepsis angebracht.

Was mache ich, wenn ich mit der Agentur unzufrieden bin?

Kommunizieren Sie Ihre Unzufriedenheit frühzeitig und konkret. Gute Agenturen nehmen Feedback ernst und bieten Lösungen an. Wenn keine Besserung eintritt: Prüfen Sie Ihren Vertrag bezüglich Kündigungsfristen und Eigentumsrechten. Sichern Sie alle Zugangsdaten und Dateien, bevor Sie wechseln.


Fazit

Die richtige Agentur zu finden ist keine Glückssache – es ist ein strukturierter Auswahlprozess. Investieren Sie Zeit in die Recherche, stellen Sie die richtigen Fragen und vertrauen Sie nicht nur auf den ersten Eindruck.

Die 3 wichtigsten Takeaways:

  1. Prüfen Sie Ergebnisse, nicht nur Versprechen – Testen Sie Referenz-Websites auf Performance, Mobile und SEO
  2. Sichern Sie sich ab – Eigentum am Code, transparente Preise, klarer Vertrag
  3. Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl – Wenn die Kommunikation im Erstgespräch nicht stimmt, wird sie im Projekt nicht besser

Bei exponent leben wir diese Prinzipien: Kostentransparenz, volle Code-Eigentumsrechte, persönliche Betreuung aus Wiener Neustadt und ein Tech-Stack (Next.js + Payload CMS), der messbar bessere Ergebnisse liefert.

Eine gute Agentur ist nicht die, die am lautesten wirbt – sondern die, die Ihre Ziele versteht und messbare Ergebnisse liefert.


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Dieser Artikel wurde zuletzt im Februar 2026 aktualisiert. Alle Preisangaben beziehen sich auf den österreichischen Markt.

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